Energieflusstherapie nach Ursula Beatrice Fritz     Textfeld: Textfeld: 	Für   Sie   wichtig	 			      für mich wichtig     
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Menschen sind sehr individuell und reagieren immer speziell. Jedes Erleben, unsere Lebensläufe  und unsere Heilung sind individuell speziell. Deshalb kann ich auf diesen Seiten und in allen meinen Behandlungen keine allgemein gültigen Aussagen und keinerlei Vorhersagen machen über einen zu erwartenden Therapieverlauf, Therapiedauer oder Therapieerfolge und absolut keinerlei Heilungs– Versprechen  geben.
Ich vermittle auf diesen Seiten mein mir bekanntes Wissen, Informationen und meine Erfahrungen aus meinen Ausbildungen und Behandlungen zu den von mir angewandten  Therapieverfahren. Vielleicht eröffnen sich Ihnen dadurch  ermutigende oder neue  Perspektiven und Chancen für Ihren persönlichen Weg  auf dem Hintergrund folgender Geschichte:

Ein Arzt kam zum Schuster, der unter starken Schmerzen litt und dem Tode nahe zu sein schien. Der Arzt gab sich Mühe, fand aber kein Rezept, das noch hätte helfen können. Ängstlich fragte der Patient: „Gibt es nichts mehr, was mich retten kann?“ Der Arzt antwortete:“ Ich kenne leider keine anderen Mittel.“ Darauf antwortete der Schuster:“ Wenn nichts mehr hilft, dann habe ich zum Schluss noch einen Wunsch. Ich möchte einen Eintopf mit zwei Kilo dicken Bohnen und einem Liter Essig.“ Der Arzt hob resigniert die Schultern: „Ich halte nicht viel davon, aber wenn Sie meinen, können Sie es versuchen.“ Die Nacht über wartete der Arzt auf die Todesnachricht. Am nächsten Morgen aber war der Schuster  zum Erstaunen des Arztes quicklebendig und gesund. So schrieb er in sein Tagebuch: Heute kam ein Schuster zu mir, für den es kein Mittel mehr gab. Aber zwei Kilo dicke Bohnen und ein Liter Essig haben ihm geholfen.
Kurze Zeit darauf wurde der Arzt zu einem schwerkranken Schneider gerufen. Auch in diesem Fall war er am Ende seiner Kunst. Als ehrlicher Mann gestand er dem Schneider dies ein. Der bettelte: „Wissen Sie nicht noch eine andere Möglichkeit?“ Der Arzt dachte nach und sagte:“ Nein, aber vor nicht allzu langer Zeit kam ein Schuster zu mir, der unter ähnlichen Beschwerden litt wie Sie. Ihm halfen zwei Kilo dicke Bohnen und ein Liter Essig.“ „Wenn nichts mehr hilft, werde ich das halt versuchen,“ antwortete der Schneider. Er aß die dicken Bohnen  mit Essig und war am nächsten Tag tot. Daraufhin schrieb der Arzt in sein Tagebuch: 
Gestern kam ein Schneider zu mir, Ihm war nicht  zu helfen. Er aß zwei Kilo dicke Bohnen mit einem Liter Essig, und er starb. Was für die Schuster gut ist, ist nicht gut für die Schneider.

					Aus „Der Kaufmann und der Papagei“
						von Herrn Nossrat Peseschkian